AKADEMIE

„IN DER LETZTEN ZEIT VOR MEINEM TOD HABE ICH AUF DIESE WEISE SOGAR MIT MEINER UNZUFRIEDENHEIT ZUFRIEDEN ZU SEIN GELERNT. GEWISS, ICH HABE DIE UNZUFRIEDENHEIT SCHON IMMER ALS EINE DER HÖCHSTEN TUGENDEN UND ALS EINE BEWEGENDE MACHT DER GESCHICHTE GESCHÄTZT UND VERTEIDIGT. SIE WAR IMMER SCHON DAS GEGENGEWICHT GEGEN DEN GEFÜGIGEN UNTERTANENGEIST. ABER ERST JETZT SAH ICH, DASS AUCH DIE UNZUFRIEDENHEIT MIT DEM STERBENMÜSSEN, SO VERGEBLICH SIE IM LETZTEN AUGENBLICK SEIN MAG, NOTWENDIG UND GUT IST, UM DAS RECHT AUF LEBEN BIS ZULETZT HOCHZUHALTEN UND ZU VERTEIDIGEN."

Erich Fried

Wir freuen uns, Ihnen unser Programm 2012 vorzustellen.
Die Rubriken QualifizierenVertiefenVernetzen und InformierenLehren lernen führen Sie durch das Programm.

Wir bieten Ihnen ein bewährtes und gleichzeitig den Entwicklungen angepasstes Qualifizierungsprogramm. Unser Vertiefungsangebot antwortet zeitnah auf Veränderungen. Austausch und Vernetzung sind uns seit 11 Jahren zentrales Anliegen.

Das Akademieteam steht Ihnen über die Kurse hinaus für Beratung, Inhouse-Schulung, Projektbegleitung oder Kooperationsveranstaltungen mit berufsgruppenübergreifender Palliative-Care-Expertise zur Verfügung.

Die Akademie ist nicht gewinnorientiert und finanziert sich durch Teilnahmegebühren, Zuschüsse und Spenden. Gefördert wird sie von der Deutschen Krebshilfe, dem Christophorus Hospiz Verein und dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit. Der Förderverein Palliativmedizin an der Universität München, die Dr. Ruth Dausch-Stiftung und die Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung unterstützen die Realisierung spezifischer Aktivitäten.

Die Überlegungen Erich Frieds, die wir unserem diesjährigen Programm vorangestellt haben, sind uns Ansporn, dafür Sorge zu tragen, dass Sterben und Tod nicht von den Lebensbezügen abgekoppelt werden dürfen.
Gespannt auf die Begegnung mit Ihnen und auf das, womit Sie zufrieden und unzufrieden sind.

Ihre Christophorus Akademie

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